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Aktualisiert: vor 2 Stunden 49 Minuten

Urknall der Individualität

23. August 2016 - 8:56
Vor ihm war die Schablonenhaftigkeit der Ikonen, doch bei ihm hat jeder Engel seine eigene Frisur: Giotto, der Wegbereiter der Renaissance. Nach ihm wurde eine Weltraumsonde benannt, weil er den Halleyschen Kometen, den er 1301 sah, auf ein Fresko bannte. Und der Streit über die Frage, ob Jesus Eigentum hatte, verbindet den Florentiner um ein paar Ecken mit der bayerischen Hauptstadt. Über einen Menschen hinter vielen Legenden.

Raus aus der Hassspirale

23. August 2016 - 8:56

ZEITZEICHEN

23. August 2016 - 8:56

Ehering nach 33 Jahren wiedergefunden

23. August 2016 - 8:56
1983 hat die Karlsruherin Heidi Erne ihren Ehering in der heimischen Toilette verloren. Jetzt ist das Schmuckstück wieder aufgetaucht: bei Gartenarbeiten auf einem mehrere Kilometer entfernten Grundstück.

Pokémon No-Go

23. August 2016 - 8:56
Die Friedhofswächter im mittelfränkischen Fürth sollen jetzt verstärkt Pokémon-Go-Spieler fangen und zum Ausgang führen.

Glück ist, was einem erspart bleibt

23. August 2016 - 8:56
Von Schwerhörigkeit und wenig tröstlichen Freundesdiensten

Happy End in Ägypten

23. August 2016 - 8:56
Als Nachzügler wird Benjamin in eine durch gegenseitige Eifersüchteleien, Lügen und Trauer geprägte Familie geboren. Schließlich wird er selbst zum Spielball der Rangeleien unter seinen älteren Brüdern - doch es folgt ein Happy End.

Ein unkonventioneller Pfarrer

23. August 2016 - 8:56
Seine Tat schrieb als »Fanal von Zeitz« Geschichte. Die öffentliche Selbstverbrennung des evangelischen Pfarrers Oskar Brüsewitz vor 40 Jahren erschütterte Kirche und Staat.

Gefälltes Gipfelkreuz

23. August 2016 - 8:56
Hatte der Mann mit der Axt nur einen »Heidenspaß«, wie der Bayerische Rundfunk im Internet witzelte? Oder herrscht im Oberland rund um Lenggries Terror gegen Kreuze? Ein seltsamer Anschlag auf das Gipfelkreuz vom Prinzkopf im Karwendel gibt der Polizei und den Menschen im Lenggrieser Tal Rätsel auf.

Der Kinderkantor

23. August 2016 - 8:56
Auch 500 Jahre nach der Reformation muss das Singen als ein »Markenkern« der evangelischen Kirche weiter gepflegt werden. Das hat jüngst Landeskirchenmusikdirektor Michael Lochner, Bayerns oberster Kirchenmusiker, gefordert. Einer, der dazu seit inzwischen 40 Jahren Graswurzelarbeit im besten Sinne leistet, ist Andreas Hantke, Kantor der Münchner Christuskirche. An diesem Wochenende feiert er seinen 60. Geburtstag. Sich selbst beschenkt er mit einem neuen Kinderliederbuch.

Kirche auf der Bühne

23. August 2016 - 8:56
Für den Theater-Gottesdienst fiel in St. Gumbertus der letzte Vorhang. Allerdings nur über die Sommermonate. Die Zusammenarbeit mit Augustana-Hochschule und Theater Ansbach klappte so gut, dass sie in der kommenden Spielzeit weitergeht.

Von Gochs- bis Ostheim

23. August 2016 - 8:56
Am 11. September ist Tag des offenen Denkmals. Experten führen durch Stätten, die sonst der Öffentlichkeit unzugänglich sind. Oder sie gehen zumindest auf Aspekte ein, die gewöhnlich nicht ins Auge fallen.

Baustelle als Bereicherung

23. August 2016 - 8:56
Seit Februar stand in Augsburgs ältester evangelischer Kirche ein riesiges Gerüst. Nun sind die Renovierungsarbeiten am Gewölbe der Kirche abgeschlossen.

Mehr als Bücher

23. August 2016 - 8:56
Sie gehört zu den größten Gemeindebüchereien Deutschlands und ersetzt sogar die Stadtbibliothek: Die evangelische Bücherei Bad Reichenhall zeigt, wie aus einer Bibliothek mit viel ehrenamtlichem Engagement und neuen Ideen ein Netzwerk für soziale Kontakte, Bildungsarbeit und Seelsorge werden kann.

»Mir ist nicht bange«

23. August 2016 - 8:56
Wenn im Herbst die evangelische Landessynode in Bad Reichenhall tagt, dann ist Peter Seißer zum 30. Mal dabei. Sechs Jahre war er auch noch in der EKD-Synode, seit 40 Jahren sitzt er im Kirchenvorstand in Wunsiedel. Die Kirche durchlebt schwierige Zeiten, ihre Akzeptanz in der Gesellschaft schwindet. Peter Seißer reagiert darauf auffällig gelassen: »Mir ist nicht bange.«

Die Suche nach dem Paradies

16. August 2016 - 11:41
Die Unesco hat das Al-Ahwar-Marschland im Südirak, in dem möglicherweise der biblische Garten Eden lag, zum Welterbe erklärt. Aber lag er wirklich dort? Seit Anbeginn des Christentums versuchen Menschen, den Garten Eden zu finden. Mittelalterliche Weltkarten haben das Paradies fest verortet, und einige moderne Wissenschaftler glauben, den Garten Eden wiederentdeckt zu haben. Gab es das Paradies also tatsächlich?

Der lange Weg zum deutschen Imam

16. August 2016 - 11:41

ZEITZEICHEN

16. August 2016 - 11:41

Gefühltes Gemüse

16. August 2016 - 11:41
Ronny Schumann ist blind und ein guter Koch. Mit seinem Talent hat er es bis in die Küche einer Würzburger Montessori-Kindertagesstätte geschafft.

Alle sind weg

16. August 2016 - 11:41
»Ich fühle mich so alleine in diesem Sommer. Ich kann mir keinen Urlaub leisten, muss aber meine freien Tage nehmen.«

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